Aktuell

   Selten nur
Die Gedichte
2018, Münster Verlag, Basel

Hilde Domin forderte vom Dichter dreierlei Mut: den Mut, er selbst zu sein, den Mut, nichts umzulügen, und den Mut, an die Anrufbarkeit des Menschen zu glauben. Peter Fahr schreibt in dieser Tradition – ohne Netz und doppelten Boden. Selten nur vereinigt sämtliche Gedichte, die von 1990 bis heute erschienen sind. Sie thematisieren Natur und Zivilisation, Religion und Politik, Glaube und Hoffnung, Liebe und Tod.

„Unter den mir bekannten heutigen Lyrikern der Schweiz ist Peter Fahr einer der wenigen, die ich gern und immer wieder lese.“                                                                           

                                                                                                                                      Volker Michels


Im Literaturclub des Schweizer Fernsehens vom 9. Oktober 2018 empfiehlt der Soziologe und Schriftsteller Jean Ziegler am Ende der Sendung die Lektüre von „Selten nur“ und liest ein Gedicht daraus vor:  https://www.srf.ch/sendungen/literaturclub/erwachen-im-21-jahrhundert-der-literaturclub-im-oktober 




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Münster Verlag

Das neue Buch von Peter Fahr erscheint am 3. September 2018.

       
     

Titelbild Selten nur

 
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  Veranstaltungen    
 

Büchertaufe
Auf der Suche nach dem Wunderbaren & Selten nur
Konstantin Wecker und Peter Fahr
Sonntag, 18. November, 11.00 Uhr
Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3, Bern
Einführung: Dr. Manfred Hiefner
Moderation: Tabea Steiner, Autorin und Literaturvermittlerin
Lesung: Konstantin Wecker und Peter Fahr
Apéro. Ausstellungseintritt, kein Vorverkauf

 

Konstantin Weckers Lieder sind bekannt. Als Komponist, Liedermacher und Dichter gehört er zu den vielseitigsten Künstlerpersönlichkeiten im deutschsprachigen Raum. Seit über 40 Jahren singt und schreibt er für die Liebe und gegen die Gewalt. Seine Texte zeugen vom grossen Vertrauen in die
Kraft der Poesie, vom radikalen Engagement für Schwache und Aussenseiter, vom unermüdlichen Kampf gegen den Krieg. Über den mit ihm befreundeten, renommierten Berner Dichter und Schriftsteller Peter Fahr schrieb er 2015: „Endlich wieder ein Poet, der sich der Sprache hingibt. Dem bewusst ist, dass Worte Symbole sind, die man nur in der Tiefe des eigenen Wesens ergründen kann. Ein leiser Dichter, stets auf der Suche nach dem unspektakulären Wesentlichen, nach den letzten Fragen, die immer auch die ersten sind.“

Wecker und Fahr feiern im Zentrum Paul Klee die Vernissage ihrer neusten Werke „Auf der Suche nach dem Wunderbaren – Poesie ist Widerstand“ und „Selten nur – Die Gedichte“.

             

Fotos:Thomas Karsten und 
Tomas Houda
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