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Dem Unendlichen nah

  Dem Unendlichen nah
Liebesgedichte
1998, Nemesis Verlag, Bern

Peter Fahrs Gedichte erkunden das Wesen der Liebe. Sie feiern das Fest der Sinnlichkeit, beschwören den Schmerz des Scheiterns und stellen sich dem Zweifel. Begegnung, Abschied und Neubeginn gipfeln in der geistigen Durchdringung von Leben und Tod. Diese Gedichte sind tröstliche Zeugnisse der Menschwerdung. Indem sie das Mysterium der Liebenden über den Verlust hinaus bewahren, offenbaren sie das Vergängliche und zugleich Zeitlose der Liebe.

„Liebeslyrik von einem Dichter, der unterwegs ist: denkend, fühlend, leidend, mitleidend. Peter Fahr hat die seltene Gabe, das, was er empfindet, klar und treffend auszudrücken und den Leser mitempfinden zu lassen. Der Blick bleibt haften, der Sinn stockt, und man spürt, da hat einer in Worte gefasst, was auch mich bewegt. Wer diesen Zyklus von Liebesgedichten aus der Hand legt, ist zwar ‚dem Unendlichen‘ nicht nah, aber vielleicht doch ein klein wenig näher.“
                                                                                                                        
Otto Steiger, Zürich

     
   

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Dem Unendlichen nah. Liebesgedichte, mit einem Vorwort von Dorothee Sölle.
1995, Nemesis Verlag, Bern.
148 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag.
ISBN 3-9520343-2-0
CHF 32.00, € 18.00

     
 

Das Buch ist im Buchhandel erhältlich oder kann beim Nemesis Verlag bezogen werden.

     
         
         
         

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