Biografie

  Peter Fahr wird 1958 in Bern (Schweiz) geboren und studiert Germanistik und Kunstgeschichte. Nach ersten Buchveröffentlichungen (Gedichte, Geschichten, Collagen) und viel beachteten Plakat-Aktionen mit Aphorismen schreibt er Hörspiele. Danach publiziert er Bücher mit zeitkritischen Essays und politischer Lyrik. Auf eine Sammlung von Liebesgedichten folgen Kinderbilderbücher, mehrere Gedichtbände, die Autobiografie und eine Erzählung. Peter Fahrs literarisches Schaffen wurde verschiedentlich ausgezeichnet.
Peter Fahr ist Mitglied des Verbandes Autorinnen und Autoren der Schweiz (AdS), des Berner Schriftstellerinnen- und Schriftsteller-Verbands und des Deutschschweizer PEN-Zentrums.
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Publikationen
           
 
  1983
1985
1990
1993
1995
1998
2005
2013
2015
2015
2017

Berner Kälte. Eine Collage.
TagTraumLiebe. Geschichten
Nächte, licht wie Tage. Gedichte
Ego und Gomorrha. Texte wieder die Suizidgesellschaft
Fahrlässig. Ein poetisches Bilderbuch
Dem Unendlichen nah. Liebesgedichte
Menetekel. Fotogramme zur Jahrtausendwende
Frühe Liebe. Ein Totentanz
Über uns hinaus. Gedichte
Alles ist nicht alles. Dialoge
Dekadenzen. Gedichte zur Zeit

     
 
Kinderbilderbücher
     
  2000
2003
2003
Nono Nilpferd
Pups!
Als der Nikolaus krank war …
           
 
Übersetzungen
     
  2001
2003
Nono Nilpferd, YeoMyung Media., Ltd., South Korea
PUOPS!, Little Land Publishing Co., South Korea
           
 
Hörspiele
     
  1984
1986
1994
Das letzte Spiel, Radio Förderband Bern
Zivil. Ein radiophonischer Versuch, zusammen mit Bänz Friedli, Radio Förderband Bern
Da falle alli Tröimeli, zusammen mit Ursula Eggli und Jakob Paul Gillmann, Radio DRS 1
 
 
Plakat-Aktionen
     
  1982
1983
1988
Aphorismen, Bern
Autotod, Bern
Dialog mit der schweigenden Mehrheit, Bern, Basel-Stadt, Basel-Land, Zürich und Langenthal
 
 
Kulturelle Projekte
     
  2000 Einladung zum Kulturaustausch Schweiz-Bulgarien zwischen dem Berner Schriftstellerinnen
und Schriftsteller Verein (BSV) und der bulgarischen Botschaft, Übersetzung von Texten ins Bulgarische
 
 
Auszeichnungen (Auswahl)
     
  1985 Kurzgeschichten-Preis der Steigenberger-Hotelkette
  1987 Werkjahr von Stadt und Kanton Bern
  1990 "Umweltschutzpreis 1990", verliehen durch den TCS Schweiz, weitergereicht an den VCS Schweiz
  1994 Werkjahr von Stadt und Kanton Bern
  1995 Auszeichnung "Schönstes Schweizer Buch 1995" für Fahrlässig, verliehen durch das
Eidgenössische Departement des Innern (EDI)
  2000 Werkbeitrag des Schweizerischen Schriftstellerinnen- und Schriftsteller-Verbands
  2001 Werkbeitrag der Stiftung Pro Arte
  2003 Werkbeitrag der Marianne und Curt Dienemann-Stiftung
  2004 Werkbeiträge des Migros-Kulturprozents, der Bürgi-Willert-Stiftung,
der Jubiläumsstiftung der Zürich Versicherungs-Gruppe und der Familien-Vontobel-Stiftung
  2015 Werkbeiträge von Stadt und Kanton Bern und der Burgergemeinde Bern  
 
Medienspiegel
     
  - "Verzweiflung zwischen Fassaden", in: Solothurner Zeitung vom 08.11.1983  
  - "Im Dialog mit der schweigenden Mehrheit", in: Basler AZ vom 08.08.1988      
  - "… wer suchen will, der suche …" von Wolf Südbeck-Baur, in: Berner Tagwacht vom 28.08.1993  
  - "Mut zur Menschlichkeit" von Elsbeth Boss, in: Bieler Tagblatt vom 14.10.1995  
  - "Ein Aufrechter in verkrümmter Zeit" von Alexander Sury, in: Berner Woche / der Bund vom 18.10.1996  
  - "Lyrisch-poetische Liebeskunde" von Charles Linsmayer, in: Berner Woche / Der Bund vom 19.03.1998  
  - "Das Einfachste ist auch das Schwierigste" von Angelika Rodlauer, in: Schweizer Buchhandel vom 25.09.2003  
  - "Mahnworte an Menschenschweine" von Konrad Tobler, in: Berner Zeitung vom 21.02.2005
  - "Die Legende von Frank und Vera" von Alexander Sury, in: Der Bund vom 13.11.2013
  - PDF ("Alles oder nichts") "Alles oder nichts" von Lukas Vogelsang, in: Ensuite 09/2015
  - PDF ("Genug ist nicht genug") "Genug ist nicht genug" von Hans See, in: BIG Business Crime 02/2016
  - PDF („Die Dekadenz der Eliten“) „Die Dekadenz der Eliten“ von Hans See, in: Rubikon vom 01.10.2017